Montag, 10. März 2025
Donnerstag, 3. November 2022
Vereinsauflösung
Der Männergesangverein 1868 Brakel ist in einer außerordentlichen Generalversammlung am 30. Oktober 2022 aufgelöst worden.
Vierzehn aktive Mitglieder waren stimmberechtigt.Von diesen stimmten neun Mitglieder für die Auflösung des Vereins und fünf waren dagegen.Somit war die Vereinsauflösung vollzogen.
Dienstag, 26. Juli 2022
Jubilarehrungen
Ehrungs-Marathon beim MGV 1868 Brakel
Brakel (wga) Jede Menge Edelmetall wechselte jetzt bei der Jubilarfeier des Männergesangvereins 1868 Brakel den Besitzer. Heinz Hartmann, Vorsitzender des Chorverbandes Höxter-Warburg, konnte mehrere Silber- und Goldnadeln an die Revere der Sängerjubilare heften. Sogar eine in echtem 585er Gold: „Da kannste mit zu „Bares für Rares“ gehen,“ schmunzelte der Sänger-Chef im Vereinslokal Tegetmeier.
„Pandemiebedingt konnten in den letzten drei Jahren keine Feiern mit Ehrungen durchgeführt werden,“ erläuterte MGV-Vorsitzender Hermann Kanthak in seiner Begrüßung, so dass jetzt sechs Jubilare zu würdigen waren. „Umso mehr freut es mich, die Aktiven und einige Passive mit ihren Ehefrauen hier zu sehen,“ und überreichte ganz galant jeder Ehefrau eine Rose. Die anschließenden Ehrungen beinhalteten jedes Mal einen Liederwunsch des jeweiligen Sängers, den der Chor unter der bewährten Führung von Heinrich Hermes vortrug.
Seit einem Vierteljahrhundert ist Rainer Hartmann aktiv. Zunächst trat er 1997 dem Gemischten Chor Frohnhausen bei, war aber damals schon ein Fan der MGV-Weihnachtskonzerte. 2010 folgte dann der Wechsel zum 1. Tenor des MGV 1868. In der selben Stimmlage ist seit vier Jahrzehnten (September 1980) Karl-Heinz Remmert zu finden. Als Metzgermeister sorgte er nicht nur bei Veranstaltungen, sondern auch bei den vielen Ausflügen immer vorzüglich für das leibliche Wohl. Im Jahr 2007 trat er als Nachfolger des Ehrenvorsitzenden Dieter Mus das Amt des 1. Vorsitzenden an, das er bis 2015 ausübte. Dem Vorstand gehört der Jubilar weiterhin als 2. Kassenwart an.
Die nächste Ehrung übernahm der 2. Vorsitzende Wilhelm Waldhoff, denn auch Hermann Kanthak steht seit 40 Jahren im 1. Bass seinen Mann. Von 1998 bis 2016 kümmerte er sich als 2. Kassierer mit um die Finanzen, im Januar 2016 wählte ihn die Versammlung zum 1. Vorsitzenden. Seine private Vorliebe fürs Reisen drückte sich in den vergangenen Jahren in der Organisation vieler Tages- und Mehrtagesfahrten in ganz Europa aus. Als der langjährige musikalische Leiter Gottfried Rempe den Chor verließ, schaute Hermann Kanthak nur über den heimischen Gartenzaun und engagierte den gerade erst zugezogenen Musiklehrer Dirk Josten als neuen Chorleiter.
Bereits im Juni 1970 wurde Josef Pape als aktiver Sänger in den 1. Bass aufgenommen. Der gelernte Banker erhielt schon vier Jahre später die Stimmen der Sänger, als sie ihm die Kassenführung übertrugen. Erst als Stellvertreter, später dann als 1. Kassenwart bis 2006. Auch die Pflege der Internet-Homepage ist bis heute sein Metier. Ebenso seit fünfzig Jahren (Eintritt 1972) ist Heinz-Bernd Weskamp im 1. Bass aktiv. Interessant ist, dass aus der Familie Weskamp die Männer seit vier Generationen Mitglieder des MGV 1868 sind.
Nicht gerade alltäglich ist das Jubiläum von Sangesbruder Willi Wagemann im 1. Tenor. Bereits als 20-Jähriger kam er 1960 in den Chor und begeisterte nicht nur als Chormitglied, sondern auch oft als Solist bei vielen Aufführungen. „Arbeiten für den Chor waren für Willi nie ein Problem,“ zollte ihm der MGV-Vorsitzende Hermann Kanthak Respekt. Von 1963 bis 1982 sorgte Willi Wagemann für die Noten des Vereines und von 2002 bis 2018 präsentierte er bei offiziellen Anlässen die Vereinsfahne.
Eine Urkunde des Deutschen Sängerbundes für 60 Jahre aktiven Gesang, unterschrieben vom Präsidenten Christian Wulff (Ex-Bundespräsident) ist der Dank dafür.
Chorverbands-Chef Heinz Hartmann hatte bei seiner langen Gratulations-Cours dann doch noch eine Überraschung parat. Dem bereits Anfang des Jahres zum „Ehrenmitglied“ ernannten Schriftführer Gerd Güthoff (wir berichteten) überreichte Vorsitzender Kanthak unter dem Beifall der Anwesenden die Ernennungsurkunde des Vereines und Hartmann zauberte eine Urkunde des Landes-Chorverbandes NRW aus dem Hut. „Hiermit ehren wir Gerd Güthoff für 40 Jahre Vorstandsarbeit,“ zitierte Heinz Hartmann aus der Urkunde und überreichte als Dank eine besondere Ehrennadel des Verbandes, gefertigt aus 14-karätigem Gold.
Den Abend verbrachten alle Anwesenden bei einem leckeren Buffet, kühlen Getränken und anregenden Gesprächen.
v,l.n.r.: Dirigent Heinrich Hermes, Ehrenmitglied Gerd Güthoff, Vorsitzender Hermann Kanthak
Fotos: W. Gawandtka
Mittwoch, 27. April 2022
Gerd Güthoff Ehrenmitglied
Gerd Güthoff jetzt Ehrenmitglied
Brakel WB Für mehr als vierzig Jahre Vorstandstätigkeit hat jetzt der Männergesangverein 1868 Brakel seinen Schriftführer Gerd Güthoff (82) zum Ehrenmitglied ernannt. Die entsprechende Urkunde wird ihm bei der Jubilarehrung Ende Juli überreicht.
Schon als junger Mann trat Gerd Güthoff in die Gemeinschaft der Sänger ein. Schnell hatte man nicht nur sein Talent im 2. Tenor, sondern auch sein Händchen für „Höheres“ erkannt. Nach einigen anderen Posten im Vorstand beförderte man ihn vor dreißig Jahren zum 1. Schriftführer und Chronisten. Seinen – immer noch – handgeschriebenen Ausführungen im Protokollbuch des MGV lauschen die Sänger jedes Jahr in ihrer Generalversammlung.
Erst Recht verdient gemacht hat sich der Senior aber in der Organisation der mehr als 25 Weihnachtskonzerte, die meist in der Kapuzinerkirche am 2. Weihnachtsfeiertag aufgeführt wurden. Er suchte dazu heitere und besinnliche Texte aus, die von Heinz Hermes zwischen den Liedern gekonnt vorgetragen wurden. In Verbindung mit dem jeweiligen Dirigenten passte Gerd Güthoff auch die Themen der Lieder den Geschichten an. Eine Arbeit, die er jedes Jahr schon Monate im voraus begann und die ihm viel Freude bereitete.
Schnelles Handeln
Weniger Freude, aber umso mehr Mühe und eine glückliche Hand bewies der agile Schriftführer 2010, als ein Tag vor dem Konzert die eingeplante Sopranistin krankheitsbedingt absagen musste. Der damalige Pianist Timo Schuster aus Warburg kannte den jungen Tenor Johannes An aus Südkorea, der am Staatstheater Kassel fest engagiert war. Die beiden Freunde Gerd und Timo ließen die Weihnachtsplätzchen stehen und machten sich noch am selben Tag, unterm Arm die entsprechenden Noten, durch ein mächtiges Schneechaos auf den Weg nach Kassel und engagierten Johannes An vom Fleck weg für den folgenden Tag. Über Nacht hatte der Profi-Sänger die ihm unbekannten Lieder einstudiert und kam am 2. Weihnachtsmorgen – wieder durch einen Schneesturm – zur Generalprobe nach Brakel. Die Besucher des nachmittäglichen Konzertes bekamen von den Schwierigkeiten nichts mit, die Aufführung wurde ein voller Erfolg und der Beginn einer Freundschaft zwischen Chor und Tenor.
Leider absolvierte Johannes An mit seiner Frau, einer Pianistin, beim Jubiläumskonzert 2018 in der Brakeler Stadthalle seinen letzten Auftritt in Deutschland, denn er ging mit Familie wieder zurück in sein Heimatland.
Freitag, 22. Oktober 2021
Neustart nach Corona
Der Probenbetrieb geht weiter!
Damit endet die probenlose, die schreckliche Zeit. Am Montag, dem 25. Oktober 2021, treffen wir uns um 19.00 Uhr zum ersten Mal wieder zu einer Probe im Gasthaus Tegetmeier. Weitere Termine werden an diesem Abend besprochen.
Heinz Hermes hat sich dankenswerterweise zur Chorleitung bereit erklärt.
Packen wir´s an!
Dienstag, 28. Januar 2020
Generalversammlung 2020 mit Ehrung von Josef Schrader-Thiet
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| Karl-Heinz Remmert , Heinz Hartmann, Petra Wattenbach, Josef Schrader-Thiet, Winfried Gawandtka, Willi Waldhoff und Hermann Kanthak |
Montag, 21. Oktober 2019
Busfahrt zum Kyffhäuser am 19.10.2019
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Das Kyffhäuserdenkmal (auch Barbarossadenkmal) ist ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal im Kyffhäusergebirge im Gelände der ehemaligen Reichsburg Kyffhausen. Das 81 m hohe Denkmal wurde 1892 bis 1896 zu Ehren von Kaiser Wilhelm I. errichtet. |
Gesamtübersicht der Reichsburg Kyffhausen mit unterer Burg und oberer Burg mit dem Denkmal. |
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| Der restaurierte Bergfried Barbarossaturm |
Ursprünglich war der Barbarossaturm rund 30 Meter hoch. Sein heutiger Stumpf ragt noch etwa 17 Meter in die Höhe. Nach der Aufgabe der Burg begann ab dem späten 14. Jahrhundert der Verfall der gesamten Festungsanlage und somit auch des Bergfrieds.
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Blick vom hochliegenden Eingang des Barbarossaturms |
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Die Kuppel des Denkmals (vergrößerter Teil des vorhergehenden Bildes)Bilder von der Vorderseite des Denkmals |
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Kaiser Wilhelm I. und Friedrich Barbarossa I. |
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Der Staufer Friedrich Barbarossa I. gilt als einer der größten Kaiser des Mittelalters. Das hat er nicht nur seinem Markenzeichen, dem roten Bart, zu verdanken, sondern auch zahlreichen Mythen. Barbarossa wurde 1122 geboren und starb 68-jährig im Jahre 1190. Er befand sich auf einem Kreuzzug und ertrank im Fluss Saleph in Südanatolien.Näheres kann man diesem Link entnehmen: Ein Artikel des BR |
Vom Mittagessen in Bad Frankenhausen gibt es dieses kleine Video!
das Hotel heute und ehemals

Bier gab's als
½ Maß und als 1 Maß
Das Gruppenfoto, verbunden mit dem Dank der Teilnehmer an die Reiseleiter Sibylle und Karl-Heinz Remmert für die Ausarbeitung der Reise und das gespendete Frühstück.
Montag, 12. August 2019
Neue Chorleiterin
Erstmals gibt eine Frau den Ton an
Petra Wattenbach übernimmt Chorleitung des Männergesangverein 1868 Brakel
Brakel(WB). Zum ersten Mal hat im Männergesangverein (MGV) 1868 Brakel eine Frau das Sagen: Petra Wattenbach aus Nieheim hat den Dirigentenstab von Heinrich Hermes übernommen und leitet zukünftig den Chor. Hermes wird ihr als »Vize-Chorleiter« zur Seite stehen und nimmt darüber hinaus in den Reihen der zweiten Tenöre Platz.
Mit der neuen Dirigentin übernimmt eine erfahrene Musikerin das Zepter. Petra Wattenbach hat Operngesang studiert und sich nebenbei zur Chorleiterin ausbilden lassen. Zur Zeit führt sie vier Chöre in der näheren Umgebung Brakels, ist als Dozentin in der Stimmbildung und bei mehreren Chorprojekten tätig, so zum Beispiel seit zehn Jahren beim landesweiten Projekt »Toni singt«. Mit ihren Projektchören konnte Petra Wattenbach bei Auslandsreisen wie nach Mallorca oder Tirol das Publikum begeistern.
Nach einigen »Probe-Proben« sagte sie nun »Ja« zum MGV Brakel. Der Vorsitzende Hermann Kanthak verkündete den Sängern den Leitungswechsel »kurz und schmerzlos«, wie er sagte. Und schon bei den ersten Proben mit Petra Wattenbach hätten die Sänger gemerkt, dass nun ein anderer Wind im MGV weht, berichtet der Verein. Jetzt stehen Aufwärmübungen und Stimmbildung auf dem Programm.
Damit fordere sie den Aktiven eine Leistung ab, »die den Chor zu einer neuen Klangformation werden lässt«, teilt der Verein mit. Mit einem Blumenstrauß hieß Kanthak die neue Chefin willkommen und bedankte sich mit einem Präsent beim ehemaligen Leiter Heinrich Hermes.
Seinen offiziellen Abschied vom Dirigat nahm Hermes am Annentags-Montag, als der MGV 1868 Brakel beim Empfang der Stadt Brakel im Sitzungssaal »Alte Waage« das schon beim Jubiläum intonierte »Brakeler Lied« aufführte. Der Ur-Warburger Hermes, früher Lehrer im Brakeler Schulzentrum, stieß 1986 zum MGV 1868. Häufig sei der zweite Tenor dünn besetzt gewesen, sodass eine sichere Stimme, wie die von Heinrich Hermes, entscheidend gewesen sei, so der Verein.
Noch im selben Jahr wurde er aufgrund seines Führungstalentes zum stellvertretenden Chorleiter ernannt. Er vertrat den Dirigenten Dirk Josten und übernahm Einzelproben vor wichtigen Konzerten. Als Dirk Josten im Februar 2015 erkrankte, sprang Hermes für ihn ein und übernahm ein Jahr später die Leitung des Chores für Josten.
Es folgten Auftritte in Gottesdiensten, bei Jubiläen und benachbarten Chorfesten. »Absoluter Höhepunkt meiner Chorleitertätigkeit waren natürlich im vorherigen Sommer der Festakt zum 150-jährigen Vereinsjubiläum in der Stadthalle und das Festhochamt in der Pfarrkirche St. Michael. Das waren die Glanzlichter meiner Arbeit«, sagt Hermes. Schon damals sei von den Festrednern zum einen das hohe Engagement des Chorleiters und zum anderen das der aktiven Sänger gelobt worden, teilt der Verein mit.
Die nächste Probe des MGV beginnt am Donnerstag, 5. September, um 19.30 Uhr im Vereinslokal Tegetmeier. Neue Sänger sind willkommen.
Dienstag, 6. August 2019
Auftritt zum Annentag 2019
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| Heinz Hermes und der Chor während des Auftritts |
Freitag, 15. Februar 2019
Jubiläumsfeier und Ehrungen
Foto 1:
Gerd Güthoff (Schriftführer, 25 Jahre Vorstandsarbeit, 60 Jahre Mitgliedschaft), Albert Rehermann (70 Jahre Mitgliedschaft), Hermann Kanthak (1. Vorsitzender, 20 Jahre Vorstandsarbeit), Heinz Hartmann (Vorsitzender Kreis-Chorverband Höxter/Warburg), Heinz Hermes (Dirigent, 40 Jahre Mitgliedschaft), Willi Wagemann (37 Jahre Vorstandsarbeit), Willi Waldhoff (2. Vorsitzender, 27 Jahre Vorstandsarbeit).
Foto 2:
Sonderehrungen für Gerd Güthoff (60 Jahre Mitgliedschaft), Albert Rehermann (70 Jahre Mitgliedschaft), Heinz Hermes (40 Jahre Mitgliedschaft) und Heinz Hartmann (Vorsitzender Kreis-Chorverband Höxter/Warburg)
Das Lied mit dem Anfangsvers "Zwischen Egge und Weser liegt eine grüne Au, / das ist meine Heimat, der herrliche Nethegau" und wird mit vier Strophen dem Bürgermeister Hermann Temme überreicht - als Erinnerung und Dank für die lange Zeit der Zusammenarbeit zum Wohle der Stadt. An der Liedfassung der Ode an die Heimat Brakel haben zweiPersonen mitgewirkt: Text und Melodie sind von Gerd Güthoff. Die Überarbeitung für den Chor erfolgte durch Heinz Hermes. 2 Fotos.
Die NW (v. 13.06.2018) schreibt unter dem Titel "Modern aus Tradition: Der Brakeler Männergesangverein feiert mit 400 Gästen seinen 150. Geburtstag. Mir acht Chören und zwei Solisten gestaltet er ein abwechslungsreiches Programm". - Das Westfalen-Blatt (v. 12.06.2018) schreibt: "Moderne aus Tradition: Der MGV 1868 feiert sein 150-jähriges Bestehen mit mehr als 450 Gästen". Als "Fotostrecke" sind 27 Aufnahmen von Jürgen Kösters auf der Seite www.westfalen-Blatt.de / Fotos / Kreis Höxter zu finden!
Die Beiträge werden unter Pressebericht (Rubrik "Der Verein") dargestellt.
Das Festkonzert war ein glänzendes Fest mit vielen Teilnehmern und prominenten Gästen. Viele Helfer im Hintergrund haben eine Atmosphäre geschaffen, in der sich alle wohl fühlten und fasziniert bis zum Ende gegen 18.30 Uhr ausgeharrt haben. Geglänzt hat nicht nur Jubelchor MGV 1868 Brakel mit seinen Beiträgen, auch die Gastchöre hatten sich an schöne und interessante Chorsätze gewagt. Der Vorsitzende Hermann Kanthak war auch sehr zufrieden und dankte aus ganzem Herzen den vielen Akteuren und hatte ein kleines Präsent für die drei Solisten des Nachmittags wie den Pianisten Christoph Johlen und dem Chorleiter Heinz Hermes. "Singen ist gesund, Singen fördert die Gesundheit und streichelt die Seele", führte er in seinem Schlusswort aus.
Das Festprogramm gibt die Abfolge der einzelnen Beiträge bekannt.
Es enthält neben vier Grußworten fünf Liedbeiträge des Jubelchores selbst und je zwei Beiträge der acht Gastchöre. Herausragend sind die Solostücke der beiden Künstler Johannes An (Tenor) und Jimin Hwang (Sopran) begleitet von Norie An am Klavier. Die Bewirtung mit Kuchen, Kaffee, Getränken liegt in den Händen der Brakeler Landfrauen. Zwei Lieder werden gemeinsam gesungen: Come together, die Hymne des Chorverbandes NRW und das Bundeslied. 2 Fotos.
Montag, 11. Februar 2019
Die Jubiläumsfeier am 10.06.2018
Festkonzert am Sonntag, das Faltblatt
Die Spannung ist groß: Das Festkonzert mit Gastchören, Grußworten und drei Solisten aus Kassel steht bevor. Bei der guten Vorbereitung kann eigentlich nichts schief gehen!
(3 Fotos)
Regina van Dinther kommt und gratuliert
Regina van Dinther, die Präsidentin des Chorverbandes NRW, gibt uns die Ehre. Denn 150 Jahre Männerchor ist kein alltägliches Jubiläum und so wird sie selbst die Festrede halten und eine Ehrenurkunde überreichen.
Der Medlodienreigen beim Festkonzert
Heinz Hermes, Dirigent des Jubelchores, stellte das beeindruckende Programm zusammen. Er konnte dabei neben den eigenen Stücken des
Gastgeberchores, begleitet von Christoph Johlen am Klavier, auf die Liedvorträge der Gastchöre aus Riesel, Istrup, Gehrden, Hembsen, Bellersen, Fölsen und Bühne zurückgreifen:
"Brakel-Hymne", "Das Morgenrot", ein "50er-Jahre-Hit-Mix", Joy Flemings "Ein Lied kann eine Brücke sein", "Der Wanderer", Coras "Amsterdam", "Phänomen" von Helene Fischer oder ein "Ständchen" der Wise Guys.
Als Solo-Partien der Profis kommen zum Vortrag:
Vom Startenor "Granada", "Parla piu piano" aus dem Film "Der Pate", "Amapola", "Nessun dorma" aus der Oper "Turandot" präsentieren. Von der Solo-Sopranistin "Königin der Nacht" und "O mio babbino caro" (Gianni Schicchi). Als Duett "Brindisi" (Trinklied aus "La Traviata") und dem Klassiker "Time to say Goodbye".
Mit Johannes An und dem MGV 18678 gemeinsam erklingen das "Chianti-Lied" von R.M. Siegel und "Wo Liebe ist, wird Frieden sein".
Also insgesamt eine anregende Zeitreise und Köstlichkeiten der Gesangswelt. Der Melodienreigen beim Festkonzert ist ein Erlebnis für sich!
Generalprobe in der Stadthalle
Generalprobe mit den Solisten Johannes und Nori An in der Stadthalle für den 10. Juni Festkonzert. Sie bringen Schwung
mit und Ausdruckskraft � ein Genuss und eine Überraschung! (3 Fotos)
Die Solisten beim Festkonzert 2018
Johannes An Tenor geb. in Seoul / Südkorea Johannes An erhielt seine Ausbildung zunächst an der Seoul National University. Seit dem
Sommersemester 2003 vervollständigte er seine Studien an der Staatlichen Hochschule für Musik Trossingen bei Prof. Monika Moldenhauer und bekam das DAAD-Stipendium. Er war Finalist und Preisträger verschiedener internationaler Wettbewerbe. So gewann er z.B. beim "Concorso Internationale Valsesia Musica" in Italien, in der Abteilung Lied, sowie beim "Euriade-Liederwettbewerb" in den Niederlanden jeweils den 1. Preis, beim "Esztergom Oratorium Wettbewerb" in Ungarn den 2. Preis und war im Januar 2004 Preisträger beim "Internationalen Gesangs-wettbewerb der Kammeroper Schloss Rheinsberg". Bei verschiedenen Festivals war er zu sehen: als Solist in Orffs "Carmina Burana" unter der Leitung von Justus Franz bei den Mecklenburg-Vorpommern Festspielen, als Alfredo in Verdis "La Traviata" unter der Leitung von Yakov Kreizberg beim Festival Castell de Peralada, Spanien, und als Solist in Beethovens "9ter Symphonie" unter der Leitung von Seiji Ozawa beim Seiji Ozawa Festival in Matsumoto und Kyoto, Japan. Auch im Konzertfach ist Johannes An aktiv, so sang er u.a. mit dem Orchester des Pfalztheaters "Winter-reise", eine komponierte Interpretation von Hans Zender. Sein erstes festes Engagement erhielt er in der Spielzeit 2005/2006 an der Oper Kiel. Dort sang er u.a. als Tamino in Mozarts "Zauberflöte" und als Werther in Massnets "Werther". 2008/2009 wechselte er als festes Ensemblemitglied ans Staatstheater Kassel und war hier unter anderem als Faust in "Faust", als Rodolfo in "La Boheme" und als Florestan in "Fidelio" zu hören. Er sang den Calaf in "Turandot", den Cavaradossi in "Tosca", den Walter von der Vogelweide in "Tannhäuser", den Duca in "Rigoletto", den Romeo in "Romeo
et Juliette" und den Samson in "Samson et Dalilah". Gastengagements führten ihn u.a. an die deutschen Staatsopern in Hannover, Mainz, Detmold sowie in viele Städte Japans. Für seine herausragenden Leistungen erhielt Johannes An den Volksbühnenpreis 2012: Leser der HNA und Kulturpunkt-Mitglieder wählten ihn in diesem Jahr zum beliebtesten Sänger der Spielzeit.
2010 und 2012 sang er als Solist bei den Weihnachtskonzerten des MGV 1868 Brakel, sowie, begleitet von seiner Frau Norie,beim Herbstkonzert 2012 im Hotel "Am Kaiserbrunnen".
Aus dem Jubiläumsjahr 2018
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Norie An |
an der Nagoya Frauen Universität sowie als Klavierlehrerin an der Musikschule VOICE.
Seit 2003 lebt sie in Deutschland und studierte Solo-Klavier bei R.Becker und Liedgestaltung bei Prof. P. Nelson an der Musikhochschule Trossingen. Sie schloss dort ihren Meisterstudiengang Liedgestaltung sowie den Studiengang Solo-Klavier mit dem Solo-Examen ab. Nach dem Studium legte sie ihren Schwerpunkt auf die Liedgestaltung, die Kammermusik und die Korrepetition. Zahlreiche Konzerte führten sie u.a. nach Deutschland, Holland und Japan, z.B.: "Konzert für UNICEF" in der Oper Frankfurt, Jubiläumskonzert "200 Jahre Schumann" im Theater Kiel, usw. Sie
konzertierte auch mit zeitgenössischer Musik, so z.B.: mit Werken von R. Nono und K. Huber im Konzertsaal Trossingen und von W. Kaiserlindemann mit der Kieler Phil-harmonie. Ihr Liederabend wurde vom Deutschland-radio Kultur live übertragen.
Im Oktober 2012 begleitete sie ihren Mann, beim 2. Herbstkonzert des MGV 1868 Brakel im Hotel "Am Kaiserbrunnen" bei seinen Arien am Klavier.
Die Solisten beim Festkonzert 2018
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Jimin Hwang |
Jimin Hwang studierte Gesang in Seoul, Südkorea und ist derzeit Gesangsstudentin an der Hochschule für Musik in Mainz. Nach ersten Auftrittserfahrungen beim Opernfestival in Seoul führten sie Konzerte nach Mainz und Wiesbaden. 2017 war sie in "Die Zauberflöte für Kinder", einer Produktion der Hochschule für Musik Mainz, und im Staatstheater Wiesbaden zu sehen.
2016 unterstützte sie mit zwei Solo-Einlagen den MGV 1868 Brakel beim Weihnachtskonzert in Bad Driburg.
Bilder von der Probenarbeit
Die Neue Westfälische v. 12.04.2018 (siehe Presseseite)
berichtet über die Probenarbeit für das 150-jährige Jubiläum. Natürlich hinten im Saal Tegetmeier. Und die neue Internet-Seite mit schönen Informationen wird vorgestellt.
Der Chor im Jubiäumsjahr 2018
Auf dem Foto sind 24 SängerVordere Reihe von links:
Heinz Hermes, Karl-Heinz Remmert, Dieter Langer, Burkhard Weinholz, Albert Rehermann, Dieter Mus, Hermann Kanthak
Mittlere Reihe:
Josef Schrader-Thiet, Gerd Güthoff, Werner Kaufmann, Wilfried Nolte, Willi Waldhoff, Bernhard Sievers, Willi Wagemann, Rainer Hartmann
Hintere Reihe:
Martin Koch, Josef Köllinger, Wilhelm Thonemann, Winfried Gawandtka, Heinz-August Wulff, Josef Pape, Heinz-Bernd Weskamp, Ferdi Löwenkamp, Karl Hannibal
Es fehlen auf dem Foto: Klaus Klatt, Ulrich Otte und Elmar Pütz
Weihnachtskonzert Dezember 2017
Mit schöner und stimmungsvoller Liedauswahl im Altenheim St. Antonius Brakel mit Solist Ferdi Löwenkamp und Dennis Pape am Klavier.
3 Fotos
von 2004 bis 1997
Besuch der Backgalerie "Goeken backen" 2017
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| Da sind zwei aber sehr interessiert. |
Allgemeiner Flyer (Weihnachtskonzert 2009)
Das Faltblatt vermittelt das Chorbild des MGV 1868
(2 Seiten).
Gesangswettbewerb Olsberg, September 2009
Gute Vorbereitung, zwei Lieder präsentiert, aber es reicht dieses Mal nur zu 16 Punkten und dem Prädikat "Teilnahme".

Jubiläumsbild "140 Jahre" im Jahr 2008
Der Chor in voller Mannstärke: 27 Sänger und Dirigent Dirk Josten
Vorderer Block links:
Burkhard Weinholz, Dieter Mus, Udo Neustadt, Karl-Heinz Remmert, Dieter Langer, Josef Kemme, Willi Waldhoff, Heinz Flore, Josef Pape, Hermann Kanthak, Albert Rehermann, Winfried Gawandtka, Bernhard Sievers, Willi Bolte, Dirk Josten.
Hinterer Block von links:
Heinz-August Wulff, Paul Scholtissek, Helmut Ertlmeier, Willi Wagemann, Karl-Heinz Künneke, Gerd Güthoff, Ferdi Löwenkamp, Josef Köllinger, Heinz Hermes, Peter Ide, Helmer Smidt, Jens Losekamm, Josef Schrader-Thiet












































